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Känguru-Wettbewerb

Der Känguru-Wettbewerb ist ein internationaler Mathematik-Wettbewerb für die Jahrgangsstufen 3 bis 13, bei dem das logische Kombinieren im Mittelpunkt steht. Die Aufgaben laden zum Rätseln und Nachdenken ein, es geht ausdrücklich um den Spaß und nicht um Formelwissen. Konsequenterweise wird für die Lösungen keine Begründung gefordert, der Wettbewerb ist als Multiple-Choice-Test konzipiert – auch das Ausprobieren und Aussortieren falscher Lösungen sind sinnvolle Strategien.

Die Idee zu dem Wettbewerb stammt aus Australien, wo er bereits seit seit 1978 ausgetragen wird. Als der Wettbewerb Anfang der 90er Jahre zunächst nach Frankreich und von dort aus nach ganz Europa gebracht wurde, erhielt er zu Ehren der australischen Erfinder den Namen „Kangourou des Mathématiques“ – Känguru der Mathematik. Seit 1994 liegt die internationale Koordination in den Händen des Verein „Kangourou sans frontieres“, der die Erstellung der Aufgaben durch eine internationale Mathematiker- gruppe organisiert. Der Wettbewerb findet in allen teilnehmenden Ländern (mittlerweile sind es 48) am selben Tag statt, auch die Aufgaben sind bis auf geringe länderspezifische Unterschiede gleich.

Mittlerweile nehmen allein in Deutschland über 800.000 Schüler teil, weltweit sind es über 6 Millionen.

Känguru-Wettbewerb 2013

Der Wettbewerb wird in diesem Jahr am Donnerstag, dem 11.04.2013 ausgetragen. Am Stadtgymnasium findet wegen der Thementage von 8.00 Uhr bis 9.30 Uhr statt. Auch dieses Jahr nehmen die Jahrgangsstufen 5 und 6 wieder geschlossen teil.

Am Freitagabend, dem 19.04.2013, können alle Interessierten auf der Känguru-Webseite erfahren, welche Kreuzchen die richtigen waren.

Die Schulen übernehmen die Online-Eingabe der Antwortbögen, die Auswertung wird vom Mathematikwettbewerb Känguru e.V. mit vielen freiwilligen Helfern an der Humboldt-Universität in Berlin durchgeführt. Über 800.000 Lösungsbögen müssen eingelesen werden, Urkunden, Preise und Lösungshefte verpackt und an über 8.000 Schulen verschickt werden – eine Mammutaufgabe, die viele Wochen Arbeit bedeutet. Der Versand an die Schulen ist ab Ende April bis in den Juni geplant.

Offizielle Webseite des Känguru-Wettbewerbs

Online-Quiz mit den Aufgaben der letzten Jahre

Hinweise zum Ablauf

  • Jeder Teilnehmer erhält ein Aufgabenblatt und einen Antwortzettel, auf dem der Name, Klasse und Schule bereits eingetragen sind. Für die Wertung zählt nur der Antwortzettel, das Aufgabenblatt wird nicht mit eingesammelt.

  • Für den Antwortzettel sollte schwarzer oder blauer Kugelschreiber oder Fineliner verwendet werden. Auf dem Antwortzettel dürfen keine Korrekturen vorgenommen werden. Es empfiehlt sich daher, die Antworten zunächst auf dem Aufgabenblatt zu markieren und erst zum Schluss auf den Antwortzettel zu übertragen.

  • Jeder Teilnehmer muss als erstes die Klassenstufe ankreuzen (in der nebenstehenden Abbildung rot markiert). Für jede Aufgabe darf nur einer der fünf möglichen Antwortbuchstaben A, B, C, D, E eingetragen werden (in der Abbildung gelb markiert). Wenn man für eine Aufgabe keine Lösung findet, bleibt das Feld auf dem Antwortzettel einfach frei.
  • Die Arbeitszeit beträgt 75 Minuten. Für die Jahrgangsstufen 3 bis 6 gibt es 24 Aufgaben, für die Jahrgangsstufen 7 bis 13 sind es 30 Aufgaben.

  • Schmierpapier für Skizzen und kleine Rechnungen ist ausdrücklich erlaubt.

  • Der Känguru-Wettbewerb ist ein Einzelwettbewerb. Bitte helft alle mit, dass diejenigen für ihre Mühe und Leistung belohnt werden, die die Aufgaben selbstständig gelöst haben!

  • Taschenrechner, Handys, Smartphones u.ä. sind nicht zugelassen, als Hilfsmittel ist lediglich ein Tafelwerk erlaubt.

Hinweise zur Strategie

  • Die Schwierigkeit der Aufgaben steigt allmählich an. Die letzten, komplizierteren Aufgaben sollen in jeder Klassenstufe eine ernsthafte Herausforderung bleiben.

  • Eine Besonderheit dieses Wettbewerbs besteht darin, dass die Arbeitszeit für die große Zahl an Aufgaben knapp bemessen ist – es wird üblicherweise nicht gelingen, alle Aufgaben vollständig zu lösen.

  • Von den 5 Lösungsvorschlägen ist immer genau einer richtig. Wenn eine richtige Lösung gefunden ist, müssen die anderen nicht mehr geprüft werden.

  • Manchmal ist es schneller, vier Lösungsvorschläge auszuschließen, als eine vollständige Lösung der Aufgabe zu finden.

  • Für eine richtige Lösung wird der Aufgabenwert (3, 4 oder 5 Punkte) gutgeschrieben, für jede der vier falschen Lösungen wird ein Viertel des Aufgabenwertes abgezogen. Das bedeutet, dass man durch zufälliges Ankreuzen einer der fünf Lösungen statistisch weder Punkte gewinnt noch verliert. Wenn aber einzelne Lösungen ausgeschlossen werden können, lohnt es sich statistisch, einen von den verbleibenden Lösungs- vorschlägen zufällig auszuwählen.

  • Wenn es bei einer Aufgabe weder gelingt, eine falsche Antwort auszuschließen noch die richtige Lösung zu finden, sollte das Feld nicht ausgefüllt werden (bitte nicht raten).